So funktioniert es, in 3 Schritten
- Ein paar Fragen beantworten. Das Trimester, das Geschlecht, falls ihr es schon kennt, eure Herkunft (sie steuert Hautton, Haare und Gesichtszüge; „Möchte ich nicht angeben“ geht auch) und worauf du am meisten gespannt bist: Augen, Nase und Lächeln, Haare, Familienähnlichkeit.
- Ein Foto hochladen. Ein 2D-, 3D- oder 4D-Ultraschallbild – ein Handyfoto vom Ausdruck aus der Praxis oder ein Screenshot reicht – oder je ein Foto von Mama und Papa.
- Das Porträt ansehen. Nach etwa einer Minute, mit Fortschrittsbalken, zeigt dir die App euer erdachtes Neugeborenes. Du kannst es speichern, teilen und später in deiner Galerie wiederfinden.
Vier Wege, euer Baby zu sehen
- Ultraschallbild umwandeln: Aus einem einzigen Ultraschallbild wird ein erdachtes Porträt eures Neugeborenen. Das ist der Kern der App – gerade in Deutschland, wo es 3D-Bilder nur noch bei medizinischem Anlass gibt, arbeitet sie mit den Bildern, die du aus der Vorsorge ohnehin hast.
- Baby-Generator mit Elternfotos: Ein Foto von dir, eins von deinem Partner, und die KI denkt sich ein Baby aus, das von beiden etwas hat. Praktisch, wenn du noch kein brauchbares Ultraschallbild hast – oder noch gar nicht schwanger bist.
- Wie sieht mein Baby später aus?: Dasselbe Kind, erdacht mit 4 Jahren, als Einmalkauf.
- Gender Reveal in der App: Für Eltern, die das Geschlecht nicht kennen oder sich überraschen lassen. Du ziehst am Band, ein Trommelwirbel setzt ein, und die Box öffnet sich mit rosa oder blauen Ballons und Konfetti. Das Ergebnis ist ein verspielter KI-Tipp, nur zum Spaß, kein medizinisches Ergebnis.
Deine Fotos und dein Datenschutz
Ein Ultraschallbild ist etwas sehr Persönliches. SeeMyBaby ist so gebaut, dass so wenig wie möglich davon übrig bleibt:
- Ultraschall- und Elternfotos liegen nur im Arbeitsspeicher, solange das Porträt entsteht. Sie werden nie auf eine Festplatte oder in eine Datenbank geschrieben.
- Das fertige Porträt bleibt auf unseren Servern, bis dein iPhone bestätigt, dass es eine Kopie hat – höchstens 24 Stunden.
- Das Konto ist anonym, ohne Name, Adresse oder Geburtsdatum. Wer „kostenlos ohne Anmeldung“ sucht: Anmelden musst du dich nicht, kostenlos sind die Porträts aber nicht (mehr dazu auf der Preisseite).
- Deine Porträts liegen auf deinem iPhone. Unter Einstellungen → „Mein Konto löschen“ entfernst du sie vom Gerät und den Verlauf von unseren Servern.
Was du realistisch erwarten kannst
SeeMyBaby ist Unterhaltung. Das Porträt ist erdacht: keine Vorhersage, kein verlässliches Ergebnis, kein medizinisches Werkzeug. Die App liest dein Ultraschallbild nicht wie deine Frauenärztin, misst nichts und stellt keine Diagnose.
Die Bildqualität macht viel aus. Je klarer der Scan, desto näher bleibt das Porträt an ihm: Ein sauberes 3D-Profil führt zu einem näheren Ergebnis als ein verrauschtes 2D-Bild, bei dem die KI mehr erfinden muss. Warum selbst ein echter 3D-Ultraschall dem Baby nach der Geburt nie ganz gleicht, erklärt unser Artikel 3D-Ultraschall vs. Realität.
Ratgeber für werdende Eltern
Im SeeMyBaby-Blog beantworten wir die Fragen zwischen erstem Ultraschall und Geburt, bei Gesundheitsthemen mit verlinkten Primärquellen. Gute Einstiege: 3D-Ultraschall verboten? Was seit 2021 gilt und Gender Reveal Ideen: 25 Wege, das Geschlecht zu verkünden.
SeeMyBaby gibt es auf Deutsch für das iPhone, außerdem auf Englisch, Spanisch, brasilianischem Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Arabisch. Die Preise findest du auf der Seite Preise.









